Batterie-Überwachung

Batterien sind speziell gegen Tiefentladen empfindlich. Eine Batterie ist „leer”, wenn der vom Hersteller vorgegebene Spannungspegel erreicht ist. Das heißt aber nicht, dass dann kein Strom mehr flösse, Glühlampen und ähnliches machen einfach weiter mit dem Effekt, dass die Batterie „tiefentladen” wird, was sie auf Dauer zerstört.

Leider ist es physikalisch unmöglich, den Ladezustand einer Batterie im Betrieb mit einem Voltmeter zu bestimmen - der fließende Strom verfälscht die Ergebnisse. Die Batteriehersteller bestehen darauf, dass die Batterie vor der Messung 24 Stunden "ruht", das heißt weder ge- noch entladen wird. Ein Voltmeter ist daher nur selten von Nutzen. Zuverlässig bestimmen sogenannte Batteriecomputer den Ladezustand. Diese Geräte messen alle Ströme, die in die Batterie hinein- und hinausfließen, und berechnen darüber die verbleibende Restkapazität.

Gegen die vergessene Leuchte in WC oder Backskiste, die über Tage hinweg die Batterie entlädt und damit letztendlich zerstört, helfen zuverlässig sogenannte Unterspannungs-Schützer. Diese Geräte trennen die an ihnen angeschlossenen Verbraucher bei Unterschreiten der Minimalspannung und schützen so die Batterie vor Tiefentladung.

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