Ein Windgenerator verursacht nach der Anschaffung jahrelang keine weiteren Kosten. Er lädt zuverlässig die Batterien bei Abwesenheit, am Ankerplatz, nachts, bei Regen und Sturm. Er bietet nach € pro Watt gerechnet die preiswerteste Art der Energieversorgung an Bord bezogen auf die Investitionskosten und den Ertrag.
Bigger is better...
Je größer der Durchmesser des Rotors (und damit die Fläche), um so leistungsfähiger sind die Geräte. Die theoretisch zur Verfügung stehende Energie ist direkt von der Fläche des Rotors abhängig, doppelte Fläche heisst auch doppelte Energie. Allerdings wächst die Fläche mit dem Quadrat des Durchmessers - doppelter Durchmesser bedeutet vierfache Fläche und damit vierfache Leistungsfähigkeit.
Mehr Wind...
Die zur Verfügung stehende Energie ist nicht nur von der Fläche des Rotors abhängig, sondern auch von der Windgeschwindigkeit. Dies sogar in der dritten Potenz: Eine Verdopplung der Windgeschwindigkeit entspricht einer Verachtfachung (!) der zur Verfügung stehenden Energie. Leider auch anders herum: Hat der Hersteller seine Maximalleistung bei 35kn Wind gemessen (immer 8Bft), so bleibt von der dabei zur Verfügung stehenden Energie bei 17kn (5 Bft) gerade noch 1/8 übrig, bei 9kn (3Bft) ist es nur 1/64. Die große Herausforderung an den Konstrukteur besteht also darin, einen Generator zu entwickeln, der einerseits bei sehr hohen Windgeschwindigkeiten funktioniert (und hält!), andererseits aber auch aus dem "flauen Lüftchen" noch möglichst viel Energie herausholt. Denn die "zur Verfügung stehende" Energie ist ja nicht die vom Generator aufgenommene Energie, hier ist das Know-How der Entwickler gefragt.
Leistungserwartungen
Was können wir denn nun realistisch betrachtet aus einer mittelgrossen Windkraftanlage an Bord einer Yacht an erwarten ? Die Statistiken der jährlichen mitleren Windgeschwindigkeit an Nord- und Ostseeküste geben bezogen auf 10m Meereshöhe eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit zwischen 5 (Ostsee, 3-4 Bft) und 6 m/sec-1 (Nordsee, 4 Bft) an. Wir haben in den einzelnen Testergebnissen den auf dieser Basis zu erwartenden Ertrag mit aufgeführt.
Hinweis zu den AeroGen Windgeneratoren
LVM hat die Produktion der AeroGen Windgeneratoren vollständig gestoppt und entwickelt neue Produkte, die im Laufe des Jahres 2012 auf den Markt kommen werden. Wir werden die neuen Produkte, sobald verfügbar, in unser Sortiment aufnehmen.
Mit einem Rotordurch-messer von 1,70 m bei 16 kg Gewicht ist er nicht zierlich, aber eben sehr leistungsfä...
3 Varianten ab 2390,00 EUR
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Besonders stabil aufgebauter Windgenerator mit simultaner Rotorblattverstellung, gedacht für eher höhere ...
3 Varianten ab 1790,00 EUR
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Der superwind 350 wurde von deutschen Ingenieuren entwickelt. Der Dreiflügler gehört zu den leistung...
2 Varianten ab 1549,00 EUR
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Der D400 ist speziell entwickelt unter der Massgabe ruhigen Laufes und Optimierung der Performance bei n...
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Sehr geräuscharmer Generator mit handlaminierten Kohlefaser-Rotorblättern, niedriges Gewicht von nur 6,8kg.
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leistet maximal 19A / 12 V und eignet sich besonders für Fahrtenseglers Urlaubstörn oder den Langfahrtseg...
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Kohlefaser handlaminiert, feingewuchtet
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Bei einer Ladeleistung von 30 A / 12 V bei 45 kn Wind ist der Aero6gen sehr gut auch für hohe Ansprüche a...
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Mit lediglich 5 kg und 4 A bei 12 V ist der Aero2gen für kleine Yachten oder den Wochenend-Wassersportler ...
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